HomeImpressionen vom Bau


Der Bau des Fluggerätes AdapTilt

Zur Verfügung stehende Maschinen

Nachdem alle Vorversuche erfolgreich beendet waren, konnte der eigentliche Bau des Fluggerätes beginnen. Dabei war ich als Mitglied der akademischen Modellsportgruppe der Universität Stuttgart in der glücklichen Lage, den dort vorhandenen Maschinenpark nutzen zu können. Insbesondere eine Drehbank und eine CNC Fräsanlage waren dabei von großer Hilfe.


Drehbank der Akamodell


CNC Fräsanlage der Akamodell mit aufgespanntem Rohling für eine Flügelform.

Fertigung in der Institutswerkstatt

Ursprünglich war geplant, zwei komplette Prototypen auf zu bauen, um so bei Zwischenfällen während der Erprobung schnell auf Reserve zurückgreifen zu können. Durch Probleme mit der Dynamik des Systems Flügel/Gondeln wurde dies jedoch nicht komplett realisiert. Der Flügel existiert bislang nur ein einfacher Ausfertigung. Alle anderen Bauteile sind jedoch in doppelter Ausführung vorhanden. Bauteile am Rotorsystem mussten daher beispielsweise in achtfacher Ausführung hergestellt werden. Glücklicherweise konnte ich die meisten Metallteile in der Metallwerkstatt des Instituts herstellen lassen. Für diese freundliche Unterstützung und die stets freundliche Art der Mitarbeiter möchte ich mich an dieser Stelle vielmals bedanken !

Fertigungszeichnung

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